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SEO Wars Episode II: Angriff der Klon-Bilder


Wir haben uns bereits im ersten Teil mit den Grundlagen zum Thema Bildoptimierung und der Bedeutung von Bildtypen und Kompressionsarten für die Suchmaschinenoptimierung auseinandergesetzt.

In diesem Beitrag geht es darum, Bildinformationen, die zusätzlich im Bild gespeichert sind (sprich: Metadaten) zu optimieren, denn Bilder liefern den Suchmaschinen über Metadaten wichtige kontextbezogene Informationen, die das Einordnen erleichern. Durch die genaue Kennzeichnung von Bildern kann die Suchmaschine die Bilder dann besser lesen und so den Kontext der Seite verstehen. Somit eröhen sich die Aktivität der Nutzer auf der Seite und auch die Platzierung in den Suchmaschinen.

Kein Chance für Klonbilder – Verwenden Sie einzigartige Inhalte

Die Verwendung von Stockfotos ist ein weitverbreitetes Phänomen und lässt sich wohl kaum umgehen. Stockbilder sind für das Suchranking jedoch hinderlich, da sie meinst auch auf anderen Webseiten verwendet werden. Genauso, wie originale Inhalte besser für die Suchmaschinenoptimierung sind, sollte man möglichst auch einzigartige Bilder in die Webseite integrieren, damit der Content nicht ins stocken gerät. Ein individuelles Fotoshooting scheint auf den ersten Blick vielleicht eine unnötige Ausgabe, aber da die Bilder viel besser auf den Content zugeschnitten sind und sich von der Masse abheben, schafft man einen authentischeren Eindruck und den bemerken auch die Nutzer.

Optimierung des Dateinamens

Die Wahl des richtigen Dateinamens ist wichtig für SEO und das Ranking in den Suchergebnissen der Bilder. Bevor ein Bild hochgeladen wird, sollte man die Datei mit relevanten Schlüsselwörtern benennen, um die beste Performance zu erzielen. Zielschlüsselwörter sollten am Anfang eingeflegt und mit Bindestrichen getrennt werden. Unterstriche sind nicht zu empfehlen, da Suchmaschinen nicht in der Lage sind, mit Unterschrichen verbundene Wörter zu trennen. Wichtig ist noch, dass Dateinamen nicht nur für Suchmaschinen, sondern auch für Menschen sinnvoll zu lesen sein sollten.

Alt-Tags verwenden

Der Laser Leserschaft fällt es meist leicht, Bildinhalte zu erfassen aber Suchmaschinen brauchen dafür mehr Hintergrundinformationen. Ohne alternativen Text ist es deshalb schwer, die Bilder richtig einzuordnen. Ein guter Alt-Tag liefert mehr Kontext und wird zudem auch sehbehinderten Benutzern als Alternativtext angezeigt. Selbst wenn Bilder aufgrund eines Fehlers nicht geladen werden, können Suchmaschinen den Alt-Tag trotzdem lesen. Es können markenrelevante Wörter eingefügt und ergänzende Informationen zum Dateinamen angegeben werden, um die Sichtbarkeit zu erhöhen. Der gesamte Alt-Tag sollte dabei etwa 10 bis 15 Wörter umfassen. Zu viele Keywords sind nämlich auch nicht hilfreich.

Bildtitel optimieren

Neben dem ALT-Tag gibt es auch noch einen Title-Tag, der das Bild konkret benennt. Bildtitel sind für die Suchmaschinenoptimierung weniger wichtig, können aber zusätzlichen Kontext zum Alt-Tag liefern. Sie sind für das Nutzerverhalten hilfreich, da sie oft als Overlay angezeigt werden und können deshalb auch eine kurze Aufforderung zum Handeln wie "Zur Startseite" oder "Jetzt Kaufen" enthalten.

Bildunterschriften einfügen

Bildunterschriften werden direkt unter dem Bild angezeigt. Sie haben zwar keine direkte Auswirkung auf die Suchmaschinenoptimierung, aber im Gegensatz zu Dateinamen und Alt-Tags sind sie auf einer Website-Seite sofort sichtbar. Aus diesem Grund können sie das Nutzererlebnis verbessern und wichtige Zusatzinformationen zu den Bildern geben.

Verwenden von Sitemaps

Sitemaps sind ein wichtiger Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung, da sie Suchmaschinen über alle Unterseiten Eurer Webseite informieren. Um sicherzustellen, dass die Suchmaschinen jedes Bild finden können, sollten diese in der Sitemap vorhanden sein.

Bildern strukturierte Bilddaten hinzufügen

Das Hinzufügen strukturierter Daten zu Ihren Seiten hilft Suchmaschinen, Bilder als "Rich Content" anzuzeigen. Google Images unterstützt zum Beispiel strukturierte Daten für Produktbilder und Videos. Wenn Ihr ein Produktbild auf Eurer Website habt und strukturierte Daten zu einem Bild hinzufügen, kann Google eine Markierung ergänzen, die anzeigt, dass Text und Bild zusammen gehören.

Wie man sieht, gibt es einige Punkte zu beachten und für ein paar bunte Momente auf einer Webseite, kann der Arbeitsaufwand schnell unüberschaubar werden. Erfahrungsgemäß geht dabei deshalb der ein oder andere Punkt auch mal unter. Bei Unklarheiten sollte man deshalb professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Wie immer sind wir für Rückfragen oder eine umfassende Beratung jeder Zeit zu erreichen. Möge die Macht mit Euch sein!

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